Ihr Lieben,
ich marschiere gerade mit meiner Frau durch die Apostelgeschichte.
Zur Zeit begleiten wir Paulus auf dem Wege nach Rom. Wer mitliest, weiß jetzt schon die ganze Entwicklung. Paulus wußte es auch. „mich erwartet Leid“.
Viel bedeutender für Paulus war: „Ich muss vor dem Kaiser Jesus Christus bekennen“.
Meine Begleitung findet auf dem Sofa statt.
Der viel früher geschriebene Brief an die Galater endet mit den Worten „Für mich ist es unmöglich, auf irgendetwas stolz zu sein als auf das Kreuz von Jesus Christus, unserm Herrn. Durch ihn ist die Welt für mich gekreuzigt, und durch ihn bin ich für die Welt gekreuzigt.“
Damit wollte Paulus Vorbild sein für „seine“ Christen in Galatien, die in einem Kulturen- und Völkergemisch lebten und von allen Seiten angegriffen und bedroht wurden und immer wieder Ermutigung brauchten.
Ähnlich wie wir heute.
Lies die Bibel, bete, pflege die Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern.
Bleibe treu, diene mit frohem Herzen, sei ein Vorbild!
Die Frucht des Heiligen Geistes, der dir gegeben ist, wird deutlicher und bestimmt zunehmend deinen Glauben an unseren Herrn.
Bis Sonntag, Waldemar.